Merkwürdige Schlüsse zieht der bundesdeutsche Justizminister Heiko Maas aus der Kölner Skandalnacht und anderen Formen der Ausländer- und Asylantengewalt. Angesichts der „Welle fremdenfeindlicher und rechtsradikaler Gewalt, die den inneren Frieden unserer Gesellschaft bedroht“, müsse der „Kampf gegen Rechts“ verstärkt werden, kündigt der SPD-Politiker an. So heißt es in einer Beschlussvorlage für die SPD-Vorstandsklausur, dass die Mittel für das Programm „Demokratie leben“ in diesem Jahr auf 100 Millionen Euro verdoppelt werden sollen.

Nach Auffassung der bundesdeutschen Sozis sind nicht ausländische Straftäter für die Vergiftung des Klimas im Lande verantwortlich, sondern Bürger, die öffentlich ihren Unmut gegen die unkontrollierte Massenzuwanderung kundtun und damit gegen die Dogmen der politischen Korrektheit verstoßen. So würde es, seit PEDIDA und andere patriotische Gruppen in verschiedenen Städten protestieren, mit der damit angeblich verbundenen „verbalen Hetze“ zu einer „massiven und signifikanten Steigerung von rassistisch motivierten Straftaten“ kommen.

Ebenfalls kein Problem ist für die SPD das immer brutalere Vorgehen von Linksextremisten. Am Wochenende haben in Oschersleben bei Magdeburg zwei Dutzend Linksextremisten vier Demonstranten aus dem rechten Spektrum mit Eisenstangen, Baseballschlägern und Holzlatten zusammengeschlagen und teils lebensgefährlich verletzt. Ein 34-jähriger Mann musste wegen lebensbedrohlicher Kopfverletzungen notoperiert werden. Die Verletzten hatten zuvor bei einer Demonstration in Magdeburg teilgenommen, auf welcher dem 71. Jahrestag der Bombardierung und Zerstörung der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt durch die britische Royal Air Force gedacht wurde.

 

[Text: B. T.; Bild: A.Savin, Wikimedia Commons]