Obwohl die meisten deutschen Medien von einem friedlichen Silvester berichten, war dem nicht so. In Berlin und der Skandalstadt Köln wurden sexuelle Belästigungen und Gewalttätigkeiten durch Linke und Ausländer von der Polizei eingeschränkt, so dass tatsächlich „nur“ von Einzelfällen gesprochen werden kann. In Berlin wurde eine Sicherheitszone für sexuell bedrängte Frauen am Brandenburger Tor eingerichtet.

In anderen Städten war das nicht so. Am Dresdner Hauptbahnhof überfiel eine große Menge von arabischen Merkelgästen eine Gruppe deutscher Jugendlicher. Einer von ihnen wurde durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt. Im niedersächsischen Salzgitter griffen „Südländer“ sogar zu Schusswaffen. Ergebnis: ein 12-jähriges Mädchen wurde lebensgefährlich verletzt. Am Bahnhof Bremen rotteten sich 50 „Gäste“ zusammen und mussten von einem großen Polizeiaufgebot neutralisiert werden. Am Düsseldorfer Hauptbahnhof „versammelten“ sich nach Polizeiangaben rund 900 Personen. Ein massives Polizeiaufgebot verhinderte „schwerere Eskalationen oder Ausschreitungen“. In Karlsruhe musste die Polizei 800 junge männliche Migranten „bewachen“. Eine Aufzählung, die an dieser Stelle beliebig fortgesetzt werden könnte.

Im Linksextremistenviertel Leipzig-Connewitz versuchte die ANTIFA in der Silvesternacht, die Machtfrage auf der Straße zu stellen. Rund tausend linke Schläger lieferten sich bis in die Morgenstunden eine regelrechte Straßenschlacht. In Berlin-Neukölln griffen Linkextreme, aber auch Ausländer, Polizei und Feuerwehr mit Waffen und Silvesterknallern an. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch, die diese Vorgänge drastisch kommentierte, wurde von der Kölner Polizeiführung mit einer Strafanzeige überzogen. Storch schieb: „Was zur Hölle ist in diesem Land los? Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf Arabisch? Meinen sie, die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden so zu besänftigen?“ Ausgerechnet die Behörde, die in der Silvesternacht 2015 ihre weiblichen Bewohner nicht schützen konnte oder wollte. Grundlage für die Strafverfolgung soll ein Gesetz sein, mit dem „Justizminister“ Heiko Maas zum Jahreswechsel versuchen will, ihm missfallende Meinungsäußerungen zu kriminalisieren.

 

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