In Berlin zeigt sich einmal mehr, dass es die „Guten“ und „Toleranten“ sind, welche Hass säen. So hat in der U-Bahn der deutschen Hauptstadt das „Zentrum für politische Schönheit“ im Rahmen eines „Kunstprojekts“, neben Aufklebern, die darauf hinweisen, dass essen, trinken und raschen verboten ist, auch welche mit dem Motto „Keine AfD in der U-Bahn“ angebracht. Oder anders ausgedrückt: Geht es nach den Linksfaschisten, dann soll Mitgliedern, Wählern und Sympathisanten der größten Oppositionspartei im Bundestag die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel verboten werden. Zu Recht schrieb auf Twitter ein Nutzer über dieses „Kunstprojekt": „Ihr seid die neue SA!!“

Das „Zentrum für politische Schönheit“ versteht sich selbst als eine „Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit“, und das angeblich „zum Schutz der Menschheit“. Zudem geben die Linksradikalen vor, auf „Menschlichkeit als Waffe“ zu setzen und einen „aggressiven Humanismus“ zu vertreten. Zudem sei „Widerstand (...) eine Kunst, die weh tun, reizen und verstören muss“.

Wenig überraschend unterstützt das „Zentrum für politische Schönheit“ die illegale Masseneinwanderung. Im November 2014, aus Anlass des 25. Jahrestages des Falls der Berliner Mauer, schändeten die Linksradikalen Gedenkkreuze für die Mauertoten. Zudem wurden die Mauertoten, wie wirkliche Flüchtlinge waren, mit den Einwanderern gleichgesetzt, die illegal nach Europa eindringen wollen. Denn auf ihrer Internetseite schrieben die Gutmenschen: „Die Mauertoten sind in einem Akt der wunderschönen Solidarität zu ihren Brüdern und Schwestern über die Außengrenzen der Europäischen Union geflüchtet. Genauer: zu den zukünftigen Mauertoten.“

[Text: B.T; Bild: twitter.com]