Keine Politik der offenen Tür

 

Gut zehn Tage und die Ergebnisse der Wahlen zum Landtag und zum Gemeinderat in Wien werden geschlagen sein, die Ergebnisse feststehen. Neben dem Wiener Bürgermeister, der nach dem 11. Oktober in Pension geschickt werden könnte, zittert aber auch dessen Genosse Werner Faymann vor diesem Wahlabend. Wie geht es Ihnen als Frontmann der Freiheitlichen dabei?

Heinz-Christian Strache: Nun, der Wahlkampf läuft für uns Freiheitliche bisher sehr gut, der Zuspruch der Menschen bei unseren Veranstaltungen ist so enorm wie noch nie zuvor. Das ist für mich als Spitzenkandidaten natürlich sehr motivierend. Die Blockierer-Achse Faymann-Häupl hingegen fährt eine Niederlage nach der anderen ein, wie zuletzt Oberösterreich eindrucksvoll bewiesen hat. Häupl wird das schlechteste SPÖ-Ergebnis der Zweiten Republik in Wien erhalten.

 

Das gesamte Interview lesen Sie in der Druckausgabe der Zur Zeit am Freitag, den 2. Oktober, an ihrem Kiosk, oder im E-Paper der Zur Zeit