Wäre es nach dem bundesdeutschen Gutmenschentum und dem politischen Establishment gegangen, dann hätte die Öffentlichkeit nichts von den massenhaften und systematischen sexuellen Übergriffen auf Frauen durch einen arabischen Mob in der Silvesternacht erfahren. Dass diese Ereignisse dennoch bekannt wurden, ist mutigen und couragierten Polizeibeamten zu verdanken, die entsprechende Hinweise gaben. Und genau gegen diese Polizisten wird, nun, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, ermittelt, und zwar wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses. Vorbildhafte Kollegen zu schikanieren ist anscheinend wichtiger, als weitere Straftäter zu ermitteln.

Wie die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt, wollen die Behörden prüfen, „wie interne Berichte an die Öffentlichkeit gelangen konnten“. Darunter soll sich auch ein Bericht des Führers einer Einsatzhundertschaft befinden, in dem zu lesen war, dass sich bei Personalfeststellungen vor dem Hauptbahnhof der „überwiegende Teil der Personen lediglich mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des BAMF“ (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Anm.) ausweisen konnte. Zudem wurden die Nationalitäten von überprüften Personen aufgeschlüsselt.

Dank des „Maulwurfs“ in der Kölner Polizei wurde der Öffentlichkeit vor Augen geführt, wie viel kriminelle Energie in vielen der angeblich „Schutzsuchenden“ steckt. Auch zeigt die Kölner Skandalnacht, was Frauen droht, wenn noch mehr junge Männer aus islamischen Ländern, in denen Frauen als Menschen zweiter Klasse gelten, nach Deutschland einwandern dürfen.

 

[Text: B. T.; Bild: Elke Wetzig/wikimedia.org]