Dank des beherzten Eingreifens von Passanten blieb ein Berliner Obdachloser unverletzt. Sieben Personen hatten ihn in der Nacht auf den Christtag im U-Bahnhof Schönleinstraße angezündet. Die mutmaßlichen Täter können zur Verantwortung gezogen werden. Sechs hatten sich – nachdem offenbar der Fahndungsdruck zu groß geworden war, weil die Polizei Bilder und ein Video veröffentlicht hatte – gestellt, und der siebte wurde von Zivilfahndern festgenommen.

 Auch wenn der Obdachlose Gott sei Dank nicht zu Schaden kam, so zeigt dieser Vorfall einmal mehr, wie in dem Land, in dem Angela Merkel die Kanzlerin ist, mit der Kriminalität von Einwanderern umgegangen wird: Sie soll tunlichst verschwiegen werden. Obwohl auf den Fahnungsbildern zu erkennen ist, dass die Tatverdächtigen orientalische Gesichtszüge haben, versuchte die der politischen Korrektheit verpflichtete Berliner Polizei zu beschwichtigen: „Die sieben Jugendlichen bzw. jungen Männer stehen im Verdacht, in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße einen schlafenden Obdachlosen durch Feuer gefährdet zu haben.“ „Durch Feuer gefährdet“ – verharmlosender kann man einen feigen Mordversuch wohl nicht mehr umschreiben.

 Wie nun bekannt ist, handelt es sich bei den Tätern um Personen im Alter zwischen 15 und 21 Jahren. Und bei ihnen handelt es sich – aufgrund der Fahungsbilder wenig überraschend – um sogenannte Flüchtlinge aus Syrien und Libyen.

 

[Text: B. T.; Bild: Screenshot rt.com]