Dieser Fall zeigt die Schwächen sowohl des Asyl- als auch des Strafrechts. Wie die Gratiszeitung „Heute“ berichtet, kam es am Dienstagabend beim Innsbrucker Hauptbahnhof zu folgender Gewalttat: Nachdem ein 13-jähriger Asylant einen Bekannten (12) wüst beschimpft und mit einem Getränk angeschüttet hatte, flogen die Fäuste. Der Asylant verprügelte den um ein Jahr jüngeren Marokkaner.

Aber das war noch nicht alles, wie „Heute“ schreibt: „Für den finalen K.O.-Schlag nahm der Tobende laut Polizei nämlich sogar Anlauf: ‚Der Tritt ins Gesicht des 12-Jährigen war dann so wuchtig wie ein Elfmeter-Schuss beim Fußball. Das Opfer erlitt dabei massive Schädelverletzungen und wurde vom Notarzt in die Uniklinik eingeliefert.‘“. Der flüchtige Täter konnte aufgrund eines Videos identifiziert werden.

Bei dem 13-Jährigen handelt es sich um eine wahre „Kulturbereicherung“. Er ist wegen Drogen- und Gewaltdelikten bereits amtsbekannt. Strafen muss er keine fürchten, weil er strafunmündig ist. Somit wird deutlich, wie dringend eine Gesetzesänderung ist. In Griechenland und Zypern etwa beginnt die Strafmündigkeit bereits mit sieben Jahren, und in einem anderen Land der westlichen „Wertegemeinschaft“, den USA, werden Jugendliche bei brutalen Gewaltdelikten nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt.

 

B. T.

 

 

(Bild: Screenshot heute.at)