Die rot-grünen Stadtmarxisten in Wien wollen denjenigen Asylanten, die sich in der Grundversorgung der Hauptstadt befinden, eine Monats-Öffikarte um vier Euro schenken. Damit ist selbst das billigste Jugendticket noch einen Euro im Monat teurer. So sind also einkommenslose Einheimische eindeutig schlechter gestellt als aus Steuermitteln finanzierte sogenannte Flüchtlinge. Gleichzeitig aber wollen die linken Machthaber Wiens andere Bundesländer wegen deren geplanter Kürzung der Mindestsicherung für Asylanten vom Verfassungsgerichtshof wegen Verstoßes gegen den Gleichheitsgrundsatz prüfen lassen.

Es wäre laut Bürgermeister nämlich „inhuman“, diesen Menschen das Geld vorzuenthalten. Er meint damit die rund 900 Euro, die sie bekommen und die im Vergleich zu den durchschnittlich etwa in Afghanistan verdienten 30 Euro pro Monat natürlich ein großer Anreiz sind, sich bei uns niederzulassen. Was daran fair seine soll, diesen Einwanderern so viel Geld zu schenken, mag verstehen, wer will. Wer tatsächlich um sein Leben fürchten musste, wäre wohl mit weit weniger zufrieden und wer nur aus wirtschaftlichen Überlegungen eingewandert ist, hat kein Recht auch nur auf einen Cent. Mit einem Bruchteil des Geldes könnte in den Heimatländern der Zuwanderer den meist zurückgeblieben Frauen und Kindern doppelt und dreifach geholfen werden. Aber tatsächlich haben die rot-grünen Inländerfeinde wohl nur an einem nachhaltigen Austausch der Bevölkerung Interesse und wollen daher mit allen Mittel deren Aufenthalt hier versüßen, um noch mehr Einwanderer anzulocken.

 

[Text: H. W.; Bild: Herbert Ortner/wikimedia.org]