Um die Lesekompetenz der heimischen Schüler ist es schlecht bestellt. Nur knapp die Hälfte (49 Prozent) erreicht die vorgegebenen Standards, während 28 Prozent der 14-Jährigen teils erhebliche Defizite aufweisen. Und weitere 17 Prozent sind trotz achtjähriger Schullaufbahn als Analphabeten einzustufen. Wie die vom Bundesinstitut für Bildungsforschung (Bifie) durchgeführten Lesetests zeigen, schneiden die sogenannten Neuen Mittelschulen (NMS) besonders schlecht ab. Damit wird deutlich, dass es sich bei den Neuen Mittelschulen um nichts anderes handelt als um eine Umbenennung der Hauptschulen als Restschulen für jene, die es nicht in die Gymnasien schaffen.

Wie zu erwarten war, bleiben Schüler mit „Migrationshintergrund“ hinsichtlich ihrer Lesekompetenz deutlich hinter den einheimischen Kindern zurück. Konkret erreichen 35 Prozent der Einwandererkinder nicht die Bildungsstandards im Lesen, während es bei den Kindern von Einheimischen nur zwölf Prozent sind. Die linke Bildungspolitik ist also auf ganzer Linie grandios gescheitert.

Die Masseneinwanderung senkt also das heimische Bildungsniveau und gefährdet die Lesekompetenz der österreichischen Kinder. Darüber hinaus droht das Heranwachsen einer Generation von funktionalen Analphabeten, die auf dem Arbeitsmarkt nicht oder nur unter größten Anstrengungen integrierbar sind und damit wohl ihr Leben lang vom Sozialstaat abhängig sein werden.

 

[Text: A. M.; Bild: Jallinson01/wikimedia.org]