Nicht nur die rot-rot-grünen Regenten in Berlin wollen die illegalen Bootsmigranten des Schleuserschiffes „Lifeline“ aufnehmen, sondern auch die CDU-geführte Landesregierung in Schleswig-Holstein bietet den Scheinasylanten großzügig Aufnahme an. Berlins Integrationssenatorin Elke Breitenbach bestätigte laut der "taz", dass sich die rot-rot-grüne Koalition auf das Vorgehen geeinigt habe: „Wir haben die Kapazitäten, um die Geflüchteten aufzunehmen“, so die Politikerin der Linkspartei. Die Kapazitäten der deutschen Hauptstadt konzentrieren sich aber vor allem auf 59 Milliarden Euro Schulden.

Auch das SPD-regierte Niedersachsen erklärte sich am Morgen bereit, die Einwanderer aufzunehmen und ihnen ein reguläres Asylverfahren zu unterbreiten. Das Fährschiff „Lifeline“ darf in Malta nur dann einlaufen, wenn der dortigen Regierung zugesichert wird, dass die dort abgeladenen Migranten von anderen EU-Staaten aufgenommen werden.

Nötig ist aber die Zustimmung von Innenminister Horst Seehofer (CSU); dies regelt Paragraph 23, Absatz 1 des Aufenthaltsrechts. Sollte der Plan in Erfüllung gehen, werden die Migranten auf direktem Wege von Malta nach Berlin geflogen.

[Text: A.S.; Bild: Twitter.com/Seenotrettung]