Weil es den Linken inkl. der SPÖ nicht passt, dass es zu Ermittlungen gegen höchste Polizeikreise kommt, wird natürlich alles versucht, die daran beteiligten Beamten anzuschwärzen. Die linke Plattform „FPÖ Fails“ greift dabei vor allem den EGS-Leiter Wolfgang Preiszler an, weil er als blauer Gemeinderat ja in deren Augen als Polizeibeamter generell untragbar scheint, er würde rechte Inhalte auf Facebook teilen und liken, die rassistisch oder antisemitisch wären, und natürlich wären allerlei „Fake News“ darunter.

Fakt bleibt aber: Vergewaltigungen, insbesondere Gruppenvergewaltigungen, sind durch die Einwanderungswelle explodiert. Letztere in der Form waren in unseren Breiten seit Kriegsende weitgehend unbekannt. Die Caritas verdient an den Flüchtlingen, und es ist daher keine Verunglimpfung, wenn man sie „Musterbetrieb der Flüchtlingsindustrie“ nennt. Der von linksextremen Kreisen geschmähte deutsche Polizeigewerkschafter Rainer Wendt – den Preiszler auf Facebook teilt –, ist nicht nur der Chef einer „unbedeutenden“ Gewerkschaft, wie „FPÖ Fails" behauptet, sondern der Chef einer Organisation mit rund 100.000 Mitgliedern und nach der roten GdP die zweitgrößte dieser Art. Man sieht also sehr schnell, dass die Obskuranten von „FPÖ Fails" andere zwar gerne bezichtigen, Falschmeldungen zu verbreiten, es selbst aber auch nicht so genau nehmen.

Außerdem: Warum darf ein Polizist nicht rechte Inhalte teilen oder wertschätzen? Man sollte meinen, in einer Demokratie herrsche Meinungsfreiheit. Man braucht sich nicht dafür zu entschuldigen, anderer Meinung zu sein als unsere politisch korrekten Tugendwächter, die in ihrem totalitären Grundverständnis nichts und niemanden mehr gelten lassen – außer ihre eigene linksextremistischen Gesinnungsfreunde.

All jene sogenannten „Verhetzungs“-Vorwürfe sind im Kern nichts anderes als geschickt getarnte Zensur der übelsten Sorte, die nur dazu dient, die Wahrheit zu verschleiern. Den Linken geht es darum, im Staatsapparat, den man Jahrzehnte mit seinen Leuten besetzt hat, die Macht zu erhalten. Es bleibt zu hoffen, dass die angegriffenen Personen nun nicht einknicken, und die Angriffe als das bezeichnen, was sie in Wirklichkeit sind – nämlich der Versuch mittels Hetze, die Linke Hegemonie in den Machtapparaten des Staates zu bewahren.

[Text: H.W.; Bild: Wikipedia/Gugerell; Lizenz: Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication]