Rund 300 Menschen nahmen laut Medienberichten am Samstag an einer Kundgebung der patriotischen Identitären-Bewegung in Klagenfurt teil. Zudem gab es eine linke Gegendemonstration, die von der Aktion Kritischer Schüler, der Hochschülerschaft und linksextremen Gruppen organisiert wurde. Wie „ORF Kärnten“ berichtet, ermitteln nun Verfassungsschutz und Polizei gegen die linken Gegendemonstrationen. Denn einige von ihnen haben ein mit dem Antifa-Logo versehenes Plakat geschwenkt, auf dem zu lesen war: „Tito hat’s bewiesen – Nazis erschiessen“.

Damit beweisen die Linksextremen einmal mehr, wessen Geistes Kind sie sind. Denn der ehemalige kommunistische jugoslawische Diktator Josip Broz Tito ging als Massenmörder in die Geschichte ein. Alleine in Slowenien werden die Opfer der Tito-Diktatur auf über 100.000 Menschen geschätzt. Immer wieder werden auch heute noch in unserem südlichen Nachbarland Massengräber gefunden, in denen Anti-Kommunisten, Volksdeutsche oder Angehörige anderer missliebiger Gruppen nach ihrer Ermordung von den Schergen Titos verscharrt wurden.

Zudem wurden unmittelbar zu Ende des Zweiten Weltkriegs in Südkärnten von den Tito-Partisanen rund 300 Kärntner aufgrund von „Schwarzen Listen“ (Todeslisten) verschleppt. Etwa 100 kehrten nicht mehr in ihre Heimat zurück, weil sie von den Kommunisten liquidiert wurden. Diese brutale Vorgehensweise ist anscheinend das große Vorbild der Linksextremisten, wie die Aufschrift „Tito hat’s bewiesen – Nazis erschiessen“ beweist. Denn mit dem Begriff „Nazis“ sind niemand anderes als Patrioten gemeint.

 

[Text: B. T.; Bild: Screenshot Youtube]