Am Sonntag zeigte sich bei einer Kundgebung beim steirischen Grenzübergang Spielfeld einmal mehr, dass die politische Gewalt von linker Seite ausgeht. Linksextremisten verließen die genehmigte Route ihrer Demonstration und marschierten, mit Holzlatten und Steinen bewaffnet, auf eine Kundgebung zu, an der insgesamt mehr als 1.000 Vertreter der „Identitäten Bewegung“ und andere Patrioten teilnehmen. Bevor die Polizei die Lage unter Kontrolle bringen konnte, verübten die Linken zahlreiche Straftaten, indem sie die Autos von etwa 80 Teilnehmern an der Kundgebung der Patrioten beschädigten. Insbesondere wurden Scheiben eingeschlagen.

Immer wieder rief der linke Mob „Nazis raus!“. Dazu sagt ein Teilnehmer an der Kundgebung der Patrioten Zur Zeit gegenüber: „Es fragt sich wer hier die Nazis sind. Ein linksfaschistischer Mob hat sich zusammengerottet, um mit Gewalt, also mit SA-Methoden zur Zeit der Weimarer Republik, Andersdenkende an ihrem Grundrecht aus Meinungsäußerung zu hindern.“

Einmal zeigte sich auch, dass sich die Grünen schwertun, sich vom gewaltbereiten Linksextremismus abzugrenzen. Augenzeugenberichten zufolge marschierte die Grazer Stadträtin Lisa Rücker anfangs in der linken Demonstration mit, an der auch Vermummte, also offenkundig gewaltbereite, den Rechtsstaat verachtende Personen teilnahmen. Erst als die Lage eskalierte, verließ Rücker die Demo und distanzierte sich vom linksextremen Mob.

 

 

Text: B. T.
Bild: Rudolf Moser