Umstrittene Projekte wie dem Heumarkt Skandal oder das Mariahilfer-Chaos brachten die grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou in den Verruf . Schon vor den Landtags- und Gemeinderatswahlen in Wien 2015 hatte sie ihren Rücktritt für den Fall eines Misserfolges versprochen. Leider war keine Rede mehr davon als dieser eintrat. Die nächste Schlappe erfolgte bei den Nationalratswahlen 2017 als das katastrophale Wien-Ergebnis dafür ausschlaggebend war, dass die Grünen aus dem Nationalrat folgen.

Was kann man nun von ihrer Nachfolge erwarten? Neben ihrer politischen Laufbahn arbeitete Birgit Hebein als diplomierte Sozialarbeiterin und war unter anderem bei der Caritas Wien beschäftigt. Sie arbeitete zudem in verschiedensten NGOs und bei der ARGE Wehrdienstverweigerung.

Ihre politischen Schwerpunkte sind die Sozial- und Gesellschaftspolitik, die Integrationspolitik und natürlich der Kampf gegen die „Menschenverachtung der FPÖ“. Zudem förderte sie mit Unterstützung der Behörden und dem damaligen ÖBB-Chef Christian Kern die rechtswidrige Einreise von tausenden Zuwanderern und deren Transport durch Österreich.

In ihrem Wahlkampf um den Vorsitz der Grünen in Wien warb sie mit dem Motto „The future is female“ und dokumentierte damit ihre Einstellung. Abgesehen von dieser feministischen Parole fiel Hebein wegen eines Antrages gegen das „Alkoholverbot im öffentlichen Raum“ zur Eindämmung der Kriminalität am Praterstern auf.

Ein weiteres großes Anliegen Hebeins ist es, die Mindestsicherung anzuheben. Die Ultralinke fordert „das Hintreten auf Menschen in Not muss ein für alle Mal ein Ende haben“. Abgesehen davon dass laut dem Dublin 3 Abkommen eigentlich kaum einer der Einwanderer das Recht hätte, bei uns um Asyl anzusuchen ist noch immer nicht der wahre Hintergrund für die Zuzugswelle nach Zentraleuropa geklärt.

Klar hingen ist, dass es mit Birgit Hebein für Wien und die Wiener sicher nicht besser wird. Und eines ist ebenso klar, der Wiener Bürgermeister Ludwig wird hier sicherlich nicht lange zusehen und die Konsequenzen ziehen.

[Text: A.P.; Bild: Wikipedia/Die Grünen]