Linksextremisten aus Österreich und den Nachbarstaaten rüsten für die nächste Gewaltorgie. Wie der Wiener Polizeipräsident Gerhard Pürstl warnte, sei bei den Demonstrationen gegen den von der Wiener FPÖ veranstalteten Akademikerball am 26. Jänner mit „deutlich höherer Gewaltbereitschaft“ zu rechnen. „Wir rechnen mit gewaltbereiten Teilnehmern, Es wird nicht so friedlich wie in den letzten beiden Jahren“, sagte Pürstl.

Wie der Polizeipräsident erklärte, holen sich die heimischen Linksextremisten Verstärkung aus dem benachbarten Ausland. So werde in Italien, der Slowakei, Tschechien und Ungarn bereits rekrutiert. Auch werde in der Hamburger Szene bereits „munter aktiviert“. Die Hansestadt kämpft hat schon seit etlichen Jahren ein Problem mit gewaltbereiten Linksextremen, die von den Mainstream-Medien verharmlosend als „Autonome“ bezeichnet werden. So war im Vorjahr der G20-Gipfel von schweren Ausschreitungen begleitet, bei denen zahlreiche Polizisten verletzt wurden.

Interessant – und verdächtig zugleich – ist das Schweigen der politisch korrekten Gutmenschen zu der zu befürchtenden Gewalt. So war bisher noch kein Aufruf zur Gewaltfreiheit von einschlägigen Gruppen wie den Grünen oder „SOS Mitmensch“ zu vernehmen.

[Text: B. T.; Bild: Haeferl/wikimedia.org]