Wenn am 30. Juni und am 1. Juli in Augsburg der Bundesparteitag der Alternative für Deutschland (AfD) stattfindet, ist ein riesiges Polizeiaufgebot vorprogrammiert. Denn sogenannte Antifaschisten, die im Grunde genommen Linksfaschisten sind, setzen alles daran, um den Parteitag der größten Oppositionspartei im Bundestag zu stören. So betreibt die Antifa im Netz die Seite „Augsburg für Krawalltouristen“, in der offen dazu aufgefordert wird, den AfD-Parteitag anzugreifen.

Neben Tipps zur Anreise werden auch „Anleitungen“ zu Straftaten wie Sachbeschädigung, (schwerer) Körperverletzung oder Nötigung gegeben. Es wird ausführlich dargelegt, wie die Stiefeltruppen des Gutmenschentums etwa Wurfgeschosse aus Flaschen bauen können. Zudem finden sich Hinweise, wie am besten ein „Glasbruch“, also eine Sachbeschädigung, herbeigeführt werden kann: „Mensch nehme: Eine geeignete Anzahl an Steinen in geeigneter Größe, z.B. Pflastersteine, und Handschuhe.“ Oder: „Mensch nehme: Einen Hammer (besonders geeignet sind spitze sog. Zimmermannshämmer und die schön handlichen roten Nothämmer, die ihr in jedem Bus findet) und Handschuhe (am Besten aus Leder, um die Verletzungsgefahr zu verringern).“ Nicht fehlen dürfen auch Anleitungen, wie man Fahrzeuge in Brand setzt.

Im „Reiseführer“ gibt es auch die Rubrik „Sehenswürdigkeiten“. Allerdings sind damit nicht historische Gebäude gemeint, sondern politisch Andersdenkende und staatliche Einrichtungen. Unter „Rechte und autoritäre Organisationen“ finden sich etwa die CSU und die SPD (!), Und als „Kollaborateure“ werden unter anderem Gaststätten diffamiert, in denen die AfD Veranstaltungen abhielt. Auch werden die Anschriften der „Kollaborateure“ genannt, damit die Linksfaschisten dort Krawall machen können.

Es ist bezeichnend für die bundesrepublikanischen Zustände, dass die selbsternannten „Anständigen“ zu dieser offenen Menschenjagd schweigen.

[Text: B.T.; Bild: Wikipedia/Jouwatch; Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic]