In den Medien ist zu hören und zu lesen, die mazedonische Polizei setze Tränengas gegen „Flüchtlinge“ ein. Tatsächlich machten die Sicherheitskräfte des Balkanstaates das, wofür sie da sind: Für Recht, Ordnung und Sicherheit zu sorgen und die Grenze Mazedoniens zu schützen. Weil entlang der Balkanroute immer weniger Einwanderer aus dem Nahen und Mittleren Osten nach Europa durchgewinkt werden, versuchten die von der Lügenpresse als „Schutzsuchende“ Bezeichneten vom griechischen Grenzort Idomeni aus illegal und gewaltsam nach Mazedonien einzudringen.

So bewarfen die Zivilinvasoren von der griechischen Seite aus mazedonische Polizisten mit Steinen. Auch wurde versucht, den Grenzzaun, den Mazedonien errichtet hatte, niederzureißen. Die „Hilfesuchenden“, wie etwa „Spiegel online“ die Randalierer bezeichnete, legten eine beunruhigende kriminelle Energie an den Tag. So wurde etwa mit dem Werfen von Steinen auf Polizisten deren mögliche Verletzung zumindest billigend in Kauf genommen. Und das Niederreißen des Grenzzaunes ist natürlich ein Fall von (schwerer) Sachbeschädigung.

Angesichts dieses Grenzzwischenfalles erscheint der Tränengaseinsatz der mazedonischen Polizei mehr als gerechtfertigt. Vielmehr wäre auch ein Schusswaffengebrauch gegen die Gewalttäter gerechtfertigt gewesen.

Und was die „Flüchtlinge“ betrifft. Gestern kam in einer Nachrichtensendung in Servus TV ein Einwanderer zu Wort, der vor dem mazedonischen Grenzzaun stand, nicht mehr weiterkonnte und deshalb sagte: „Wenn ich das gewusst hätte, dann wäre ich nicht geflohen.“ Die „Fluchtgründe“ des Mannes dürften nicht in politischer Verfolgung begründet sein sondern im Wunsch, vom bundesdeutschen oder österreichischen Sozialsystem zu profitieren.

 

[Text: B. T.; Bild: Screenshot Spiegel]