Spätabends am Tag des Chemnitzer Stadtfestes ereignete sich im August die Tragödie: Zwei Asylanten, Alaa S. und Farhad Ramazan A. stechen auf drei Deutsche ein. Zwei überleben mit schweren Verletzungen, Daniel H. stirbt im Krankenhaus.

Daraufhin kam es zu Demonstrationen. Deutsche Patrioten, die AfD, Pegida und die ins Leben gerufene Bewegung „Pro Chemnitz“ veranstalten einen friedlichen Trauermarsch. Trotzdem kursieren Gerüchte über Hetzjagten gegen Zuwanderer. Sofort gruppierten sich linke Gegendemonstranten und marschierten gegen „Rechts“. Die Partei „DIe Linke“ befürchtete, wie nicht anders zu erwarten, „aufkommenden Fremdenhass“ und skandierte wie üblich „Nazis raus“. Ausländische Medien wie der „Guardian“ berichteten, dass dies das Aufblühen von etwas „Gefährlichem“ sei, das in der deutschen Bevölkerung tief verwurzelt wäre. Auch deutsche Musikgruppen meldeten sich und veranstalteten ein Konzert gegen Rechts.

Der erfahrene Präsident des Verfassungsschutzes bezweifelte die von den Linksextremen in Spiel gebrachten „Hetzjagten“. Als er daraufhin öffentlich ans Kreuz genagelt wurde, legte er noch nach: Für den lang dienenden Geheimdienstchef "sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken". Auch das im Internet verbreitete Video, das rechtsextreme Ausschreitungen zeigen soll, sind für den Juristen nicht authentisch.

Als er die Angriffe gegen ihn auf Intrigen linker Kreise in der Regierung zurückführte, war er scheinbar für Innenminister Seehofer nicht mehr „zu halten“. Nun muss er gehen und mit ihm die Wahrheit und die Meinungsfreiheit.

[Text: A.P.; Bild: Wikipedia/Bundesministerium des Innern/Sandy Thieme; Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE]