Kritik an der unbegrenzten Zuwanderungspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde nun von Seiten der bundesdeutschen Sicherheitsbehörden laut. Bundesnachrichtendienst, Verfassungsschutz und Bundeskriminalamt befürchten, dass es durch die Massen kulturfremder und illegaler Einwanderer zu ernstlichen Problemen mit der öffentlichen Sicherheit in der BRD kommen könnte.

Der hohe Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen wird zur Instabilität unseres Landes führen“, zitiert die „Welt“ einen mit Sicherheitsfragen vertrauten Spitzenbeamten.

Zudem halten die Behörden eine Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer in Deutschland angesichts der Zahl und der bereits bestehenden Parallelgesellschaften gar nicht möglich. Stattdessen "importieren wir islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis“, heißt es in einem unterschriftslosen Papier, das unter hochrangigen Sicherheitsbeamten des Bundes kursiert und der „Welt“ vorliegt.

Gleichzeitig fürchten die Sicherheitsexperten aber auch eine Radikalisierung der bürgerlichen Mitte. Denn diese lehnt die Massenzuwanderung, die ihr von den regierenden politischen Eliten aufgezwungen wird, mehrheitlich ab. „Wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben“, heißt es weiter.

In dem Papier wird außerdem davor gewarnt, dass die deutschen Sicherheitsbehörden nicht in der Lage sein werden, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen.

 

 

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