Mehr als 2/3 aller organisierten Verbrecher in der BRD sind Ausländer

 

Nur mehr 36 % der Straftäter im Bereich organisierte Kriminalität bei unserem Nachbarn sind Deutsche und diese Zahl ist weiter rückläufig. Die Fremden Täter rekrutieren sich aus mehr als 100 Nationen. Innenminister Thomas de Maiziere warnte in diesem Zusammenhang auch vor den immer gefährlicher werdenden Clanstrukturen der organisierten Kriminalität. Man bearbeite derzeit Fälle von Bandendiebstählen mit teils mehr als 1.000 Tatverdächtigen, offenbart der Chef des deutschen Bundeskriminalamtes Holger Münch. Explizit sprach der Minister auch georgische Tätergruppen an die als Asylanten getarnt nach Deutschland kommen.

Allein im Bereich Eigentumsdelikte ist die Zahl der ausländischen Täter in den letzten Jahren um 60 % gestiegen, aber was am allermeisten Grund zur Sorge macht, ist die steigende Zahl sogenannter „No-Go-Areas“. Zwar werden diese von offizieller Seite immer wieder bestritten, aber es handelt sich dabei um Gebiete, die aus Angst von der Polizei gemieden werden bzw. wo keine ernsthafte Ermittlungsarbeit mehr durchgeführt wird. Diese Gegenden werden von ausländischen Banden beherrscht. Auch der gigantische Nachschub an potentiellen und auch schon faktischen Mitgliedern der organisierten Verbrecherbanden durch die Hunderttausenden illegal eingereisten Scheinasylanten dieses Jahres wird die Situation noch einmal dramatisch verschärfen. Die entlarvende Aussagen des BKA Chefs: „All die gesellschaftlichen Veränderungen werden wir auch im Bereich der organisierten Kriminalität wiederfinden", verzerren hingegen die Tatsachen. Tatsächlich ist nämlich der Anteil ausländischer Straftäter weit höher als ihr Anteil in der Gesamtbevölkerung. Nicht zu vergessen ist auch der 80 % Anteil junger Männer, die als angebliche Kriegsflüchtlinge gekommen sind. Sie werden sich, wenn nicht jetzt schon, so in kurzer Zeit in den Zahlen der Sexualdelikte niederschlagen und wer dies bezweifelt ist nicht nur grenzenlos naiv sondern macht sich mitschuldig.

 

 

Text: H. W.
Bild: BPA/Jesco Denzel