Dänemark erwägt verpflichtende Sexualaufklärungsprogramme für Asylanten, die neu ins Land kommen. Damit soll die in den vergangenen Jahren deutlich gestiegene Zahl von Vergewaltigungen bekämpft werden. Medienberichten zufolge waren zwischen 2003 und 2014 ein gutes Drittel, nämlich 24 Prozent aller wegen Vergewaltigung verurteilten Straftäter entweder Einwanderer oder deren Nachkommen. Heuer wurden zumindest fünf Asylwerber wegen Vergewaltigung verurteilt.

Wie der Polizeikommissar Peter Skovbak der Zeitung „Metroxpress“ sagte, wurden am vergangenen Wochenende in Hjörring drei Asylanten im Alter zwischen 21 und 27 Jahren festgenommen, weil sie eine ebenfalls aus Eritrea stammende 25-jährige Frau vergewaltigt hatten. „Ich kann bestätigen, dass alle drei, die verhaftet wurden, Asylwerber aus Eritrea sind“, so Skovbak.

Sexualaufklärungsprogramme für Asylanten gibt es bereits in Norwegen. Auch in diesem Land werden überdurchschnittlich viele Sexualverbrechen von „Schutzsuchenden“ verübt. Linda Hagen, die in Norwegen 34 Betreuungseinrichtungen für Asylanten leitet, sagte der Zeitung „The Local“, dass die Programme gestartet wurden, nachdem eine Reihe von Sexualverbrechen von Flüchtlingen begangenen wurden. Als Ursache nennt Hagen politisch korrekt, dass Männer aus „sexuell konservativen Ländern oft das Verhalten von Frauen missinterpretieren“. Jedenfalls herrscht in bestimmten Kulturkreisen kein Respekt vor Frauen, wie es in Europa üblich ist.

 

 

Text: B. T.
Bild: Gémes Sándor/SzomSzed/wikimedia.org