Wie stark die Überfremdung Österreichs voranschreitet, zeigt folgender Vergleich: Im Jahr 2015 wurden mehr Asylanträge gestellt als zwischen Bodensee und Neusiedler See Geburten verzeichnet wurden. Nach Angaben der Statistik Austria erblickten im vergangenen Jahr 84.023 Kinder das Licht der Welt. Gleichzeitig wurden in Österreich, wie aus den Zahlen des Innenministeriums hervorgeht, 88.151 Asylanträge gestellt.

Bei der Zahl der Geburten ist freilich zu beachten, dass auch hier der Ausländeranteil kontinuierlich steigt. Kamen laut Statistik Austria 2004 noch 9.066 Kinder mit nicht österreichischer Staatsbürgerschaft zur Welt, so waren es 2013 bereits 13.814. Damit stieg die Ausländerquote bei Geburten von 11,5 Prozent auf 17,4 Prozent. Noch weitaus dramatischer ist die Entwicklung in Wien. In der Bundeshauptstadt stieg die Ausländerquote bei Geburten in diesem Zeitraum von dem ohnedies schon sehr hohen Niveau von 19 Prozent auf 31,4 Prozent. Damit hat in Wien fast jedes dritte Neugeborene eine andere als die österreichische Staatsbürgerschaft.

Vor allem aber wird sich diese Entwicklung fortsetzen und weiter verstärken, weil insbesondere Wien auf Einwanderer wie ein Magnet wirkt. Und die Masseneinwanderung, die unter dem Deckmantel des Asylwesens stattfindet, trägt das Ihre dazu bei, dass der Ausländeranteil bei Geburten weiter zunehmen wird. Nicht zuletzt deshalb, weil viele der angeblichen „Flüchtlinge“ darauf warten, im Rahmen der sogenannten Familienzusammenführung Angehörige oder Ehepartner nach Österreich holen zu können.

 

[Text: B. T.; Bild: Alborzagros/wikimedia.org]