Die Grünen setzen ihre Politik, die gegen die Interessen Österreichs gerichtet ist, fort. Und sie setzen auch die Politik der systematischen Wählervertreibung fort, indem sie einen höheren EU-Beitrag Österreichs fordern, weil durch den Brexit der Europäischen Union Einnahmen in Milliardenhöhe entgehen. So warf die grüne EU-Abgeordnete Monika Vana der Bundesregierung vor, sich in der laufenden Debatte um das EU-Budget für den Zeitraum von 2021 bis 2027 nicht nur „ideenlos“ zu zeigen, sondern auch „höchst antieuropäisch“.

Im Gegensatz zu den Grünen lehnen ÖVP und FPÖ höhere Beitragszahlungen an die EU und einen Sparkurs für Brüssel ab. Als Vorbild für Österreich schwebt Vana Deutschland vor. In der Bundesland haben sich Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag zu höheren Beitragszahlungen bereiterklärt, falls Brüssel das wünscht.

Geht es nach den Grünen, die im Vorjahr aus dem Nationalrat geflogen sind, dann soll das hart verdiente Steuergeld der Österreicher (und der übrigen Nettozahler) für kulturmarxistische Umerziehungsprojekte verschwendet werden. Denn Vana wünscht sich in einer Aussendung, dass das Gender-Mainstreaming im künftigen Haushalt „eine gewichtige Rolle“ spielen soll.

[Text: B.T.; Bild: Wikipedia/Wiener Grüne; Lizenz: CC BY 2.0 AT]