In der Bundesrepublik Deutschland verliert der Staat in Problemvierteln zahlreicher Städte sein Gewaltmonopol. Es entstehen sogenannte „No-Go-Areas“, also Bereiche, in welche die Polizei nicht mehr hineingeht und wenn dann werden die Ordnungshüter von Mitgliedern dort lebender Banden, die einen „Migrationshintergrund“ haben, angegriffen. Die Häuser in den No-Go-Bereichen mögen hinsichtlich der Architektur deutsch aussehen, tatsächlich aber herrschen fremdländische, zumeist orientalische (Un-)Sitten vor.

Lange wurden diese Missstände von der Politik entweder verschwiegen oder kleingeredet. Doch nun sprach niemand Geringere als Bundeskanzlerin Angela Merkel dieses Thema mit erstaunlicher Offenheit ein. In einem Interview mit dem Sender RTL erklärte Merkel: „Freiheit kann nur gelebt werden, wenn Sicherheit auch gewährleistet ist. Also das ist ein Thema, das uns lange schon umtreibt, aber das sicherlich heute eine sehr, sehr hohe Dringlichkeit hat. Das heißt, dass es zum Beispiel keine No-Go-Areas gibt. Dass es keine Räume geben kann, wo sich niemand hin traut. Und solche Räume gibt es und das muss man dann auch beim Namen nennen und man muss etwas dagegen tun.“

Was die Bundeskanzlerin natürlich verschweigt, ist die Tatsache, dass sie mit ihrer unverantwortlichen „Wir schaffen das“-Politik maßgeblich zum Blühen und Gedeihen der No-Go-Zonen beigetragen hat. Und die Abertausenden von Nafris, die während ihrer Kanzlerschaft ins Land kamen, trugen zum Abbau der Sicherheit bei.

[Text: B.T.; Bild: Wikipedia/Sven Mandel; Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International]