Angela Merkels „Wir schaffen das“ wird für die bundesdeutschen Steuerzahler zusehends zu einem Fass ohne Boden. So kostet, wie die „Bild“-Zeitung berichtet, die Versorgung eines einzelnen sogenannten Flüchtlings 11.800 pro Jahr. In diesem Betrag enthalten sind die Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Aufwendungen für sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, Kinderbetreuung oder Sprachkurse. Manche mögen meinen, 11.800 wären ja nicht so viel. Allerdings kamen 2015 nach Angaben der Bundesregierung, nicht zuletzt aufgrund der von Kanzlerin Merkel ausgesprochenen Einladung, 890.000 angeblich „Schutzsuchende“ in die Bundesrepublik. Somit macht allein die Minimalversorgung für ein Jahr der 2015 ins Land gekommenen sogenannten Flüchtlinge 10,5 Milliarden aus.

Die tatsächlichen Kosten sind freilich weitaus höher. Denn die „Bild“-Zeitung weist ausdrücklich darauf hin, dass in den Berechnungen zur Flüchtlingsversorgung „die Kosten zur wirtschaftlichen Integration der Asylwerber (z. B. Weiterbildungskurse, Ausbildungskosten usw.) und die Aufwendungen für die Abschiebungen abgelehnter Asylwerber“ nicht enthalten sind. Weitere Kosten, die zu nennen sind, wären die Inanspruchnahme des Gesundheitswesens, obwohl noch nie Beiträge eingezahlt wurden, oder die Unterbringung kriminell gewordener Asylanten in den Haftanstalten.

Und Merkels Willkommenswahn wird noch weiter Unsummen kosten: Viele als Asylwerber gekommenen Einwanderer sind aufgrund fehlender Qualifikationen auf dem deutschen Arbeitsmarkt schlichtweg nicht integrierbar und werden wohl auf Dauer von Sozialleistungen leben. Und für heuer wird mit weiteren rund 400.000 „Flüchtlingen“ gerechnet, was weitere knapp fünf Milliarden Euro Kosten allein für Unterbringung und Betreuung bedeutet.

 

[Text: B. T.; Bild: ZZ-Archiv]