Auch in den USA ist die illegale Masseneinwanderung aus der Dritten Welt ein großes Problem. Auf Grund der geographischen Nähe handelt es sich hier meist um Mexikaner, die heimlich über die Grenze schleichen. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2014 gaben 17,4 Prozent der Bevölkerung an, sich als „Hispanics“ zu bezeichnen. Die Dunkelziffer dürfte jedoch höher sein. Gegenwärtig sollen sich bis zu elf Millionen Mexikaner illegal in den Vereinigten Staaten aufhalten.

Die durch fortwährenden rechtswidrigen Zuzug sowie durch eine sehr hohe Geburtenrate wachsende Population an „Latinos“ hat sich mittlerweile, nach dem Vorbild der „Afroamerikaner“, gut in Kampfbünden organisiert, deren Ziel es ist, gruppenbezogene Sonderrechte gegen die einheimische Bevölkerung durchzusetzen. Auffallend ist hier ein stark ausgeprägtes Rassebewusstsein, das voller Stolz nach außen getragen wird. Die „Bewegung“ trägt den recht direkten Namen „La Raza“, was schlicht „Die Rasse“ bedeutet. Ihre Parole lautet „Viva la Raza!“, also „Es lebe die Rasse!“. Auffallend ist, dass hier die Linken nicht, wie sonst bei allen möglichen Anlässen, von „Rassismus“ sprechen, sondern im Allgemeinen dazu neigen, „La Raza“ voll zu unterstützen. So gibt es etwa Universitäten, an denen der traditionelle amerikanische Nationalfeiertag nicht begangen werden darf, um niemanden zu „diskriminieren“, jedoch „La -Raza“-Partys, die durchaus gern gesehen sind.

In vielen Staaten, vor allem in Florida, New Mexico und Arizona, sind weite Landstriche bereits sehr stark überfremdet. Regelmäßig kommen Tausende Mestizen zu Demonstrationen zusammen, um „La Raza“ zu „zelebrieren“, also ihrem Rassenstolz öffentlich Ausdruck zu verleihen. Dass von einer „Integration“ der Fremden großteils nicht die Rede sein kann, bezeugt der Umstand, dass üblicherweise solche Kundgebungen von einem Meer an Mexiko-Fahnen begleitet werden. Das Ansinnen, die USA förmlich erobern zu wollen, wird dabei durchaus nicht verhehlt.

 

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[Bild: Cesarbojorquez/wikimedia.org]