Dass linke Gewalt gegen politisch Andersdenkende ein legitimes Mittel der Politik ist, wurde nun auch in Frankreich bestätigt. Rund 100 Linksextremisten bauten etwa 20 Kilometer vor Nantes, wo die Präsidentschaftskandidatin des Front National (FN), Marine Le Pen, eine Wahlkampfveranstaltung abhielt, eine Straßensperre auf. Nachdem drei Autobusse mit Anhängern Le Pens an der Weiterfahrt gehindert worden waren, ging der linke Mob „zur Sache“. „Drei Busse, zwei kamen von Rennes und einer aus Vitré, wurden angegriffen. Es gab Straßensperren, die Straße war blockierten, sie zündeten Reifen an“ sagte Emeric Salmon, FN-Mitglied des Regionalrates in der Bretagne, dem Sender France 3.

Aber das war noch nicht alles: Die Linksextremisten schlugen mit Eisenstangen auf die Autobusse ein. „Wie sie sehen können, warfen sie Farbbeutel, und sie beschädigten den Reisebus, rissen die Scheibenwischerblätter heraus“, sagte die Buslenkerin Alda Pereira gegenüber„20 minutes“. Zudem beschrieb Pereira der französischen Gratiszeitung, wie die Linksextremisten, die von den Systemmedien verharmlosen als „Protestierende“ bezeichnet werden, mit Eisenstangen wüteten.

Auch in Nantes selbst kam es zu linksextremen Ausschreitungen. Kriminelle, deren politisch korrekte Bezeichnung „Aktivisten“ lautet, schlugen Schaufenster ein und bewarfen Polizeikräfte mit Brandflaschen. Insgesamt wurden 13 Polizisten verletzt, und die Ordnungshüter setzten Tränengas gegen die linken Krawallbrüder ein.

 

[Text: B. T.; Bild: Screenshot Twitter]