Mitglieder des elitären Klubs

 

Zum Preis von bis zu einer Million Dollar können sich dubiose Geschäftemacher, grenzkriminelle Schieber und obskure Spekulanten von Präsidenten oder Diktatoren etwa von winzigen Inselstaaten in der Karibik zu Botschaftern bei den Vereinten Nationen ernennen lassen, wo sie dann alle nur denkbaren Privilegien der Zugehörigkeit zum elitären „corps diplomatique“ genießen: Sowohl in New York als auch in Genf kann sich diese „Elite“ auf absolute Diskretion amerikanischer und eidgenössischer Instanzen und Behörden verlassen. Als Diplomaten sind sie von Steuern befreit; Geldwäsche und Schmuggel betreiben sie im Namen und mit Wissen der Regierungsspitzen ihrer Entsendungsstaaten, die bei jedem Reibach mit einbezogen werden müssen.

 

Das gesamte Interview lesen Sie in der Druckausgabe der Zur Zeit am Freitag, den 2. Oktober, an ihrem Kiosk, oder im E-Paper der Zur Zeit.

 

 

(Bild: Nairobi123/wikimedia.org)