Täglich berichtet die Landespolizeidirektion Wien in Aussendungen über ihre Aktivitäten. Dabei wird rasch klar, dass es sich bei den von Ausländern begangenen Straftaten keineswegs um „Einzelfälle“ handelt, wie Gutmenschen und Einwanderungslobby immer wieder behaupten. So meldete die Wiener Polizei am 7. Dezember, dass bei einem Mordversuch der mutmaßliche Täter festgenommen werden konnte. Bei ihm handelt es sich um einen 21-jährigen Polen, der „der Obdachlosenszene zuzurechnen ist und über keinen ordentlichen Wohnsitz im Bundesgebiet verfügt.“

Bei einer sicherheitspolizeilichen Schwerpunktkontrolle im Bereich des Westbahnhofes ging den Beamten ein 60-jähriger Ägypter ins Netz. Gegen den Einwanderer besteht eine aufrechte Festnahmeanordnung wegen gefährlicher Drohung, sexueller Belästigung und sittlicher Gefährdung von Personen unter sechzehn Jahren“. Der Mann wurde an Ort und Stelle festgenommen und der Justiz übergeben.

Wenn die Sonne jahreszeitbedingt früh unter dem Horizont verschwindet, sind Dämmerungseinbrecher aktiv. Am 6. Dezember konnten zwei Serben (29 und 48 Jahre alt) nach einem Einbruch in ein Wohnhaus festgenommen werden. Tags zuvor nahmen Beamte der Einsatzgruppe zu Bekämpfung der Straßenkriminalität in Wien-Brigittenau vier Männer fest. Bei ihnen handelt es sich um georgische Staatsbürger, zudem konnte bei ihnen Diebesgut und Einbruchswerkzeug sichergestellt werden.

[Text: B.T.; Bild: LPD Wien]