Manche Straftaten werden überproportional von Angehörigen bestimmter ethnischer Gruppen verübt. Das zeigt sich nun auch in Großbritannien, wo die Denkfabrik Quilliam bei einer Studie herausgefunden hat, dass 84 Prozent der Täter, die seit 2005 wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurden, aus „Asien“ stammen. Von den „Asiaten“ stammen wiederum 70 Prozent aus dem islamisch geprägten Pakistan. Quilliam, eine Islam-kritische Stiftung, die von Aussteigern aus der islamistischen Szene gegründet worden war, untersuchte die Fälle von insgesamt 264 verurteilten Sexualstraftätern, die sich in Gruppen über ihre Opfer hergemacht hatten. Demnach waren 222 Asiaten, 22 Schwarze, 18 Weiße und zwei unbekannter ethnischer Herkunft.

Seitens der Denkfabrik heißt es, dass weiße Sexualverbrecher in der Regel allein handeln. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass von Gruppen verübter Kindesmissbrauch ein außereuropäisches Phänomen ist. In guter Erinnerung sind in England noch die Schandtaten von Rochdale. In dieser Stadt hatte über Jahre eine Bande pakistanischer Einwanderer weiße Mädchen vergewaltigt. Nachdem der Kinderschänderring, der mindestens 47 Mädchen sexuell missbraucht hatte, aufgeflogen war, wurden 19 Einwanderer aus Pakistan verhaftet.

Quilliam geht auch hart mit der politischen Korrektheit ins Gericht, zumal diese Unkultur eingewanderten Pädophilen in die Hände spielt. Insbesondere wird die „progressive Linke“ kritisiert, die die bestehenden Probleme leugnet und Andersdenkenden droht, sie als „Rassisten“ oder „Islamophobe“ zu brandmarken. Tatsächlich haben der Studie Zufolge die moslemischen Einwanderer tief verwurzelte rassistische Vorurteile und sehen weiße Mädchen als „einfache Ziele“ zur Befriedigung ihrer sexuellen Abartigkeiten. Diese Schlussfolgerung beruht auf einer Analyse der Gerichtsprotokolle. „Mädchen aus der asiatischen Gemeinschaft werden als Bedarfsgegenstand betrachtet, der beschützt werden muss, während Mädchen von außerhalb der Gemeinschaft als Freiwild gesehen werden“, heißt es vonseiten von Quilliam.

 

[Text: B. T.; Bild: Tktt/wikimedia.org]