Der Schock über den Erfolg der Alternative für Deutschland bei der Bundestagswahl am 24. September sitzt der radikalen Linken noch tief in den Knochen. Daher basteln die Antidemokraten bereits an Strategien, wie der AfD, die von 12,6 Prozent der Bürger gewählt wurde, das Leben noch schwerer gemacht werden soll. Und wie es scheint, beteiligen sich nun sogar sogenannte „Qualitätsmedien“ an der Hetze gegen die Patrioten.

Jedenfalls erschien am 27. September in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) ein langes Interview mit Emily Laquer. Gegen die Dame wird in Bezug auf die Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg ermittelt, als Linksextremisten ihrer Zerstörungswut und ihren Hass auf den Staat freien Lauf ließen. In der FAZ kündigte Laquer nun an, „wir werden den Weg weitergehen, den wir im Vorjahr eingeschlagen haben“. Das heißt, die radikale Linke will ihre Störaktionen gegen die AfD verstärken, wobei Gewalt zumindest billigend in Kauf genommen wird. So sagte Laquer, die „Interventionistische Linke“ zünde zwar keine Fahrzeuge von AfD-Mitgliedern an, allerdings habe sie „kein Mitleid, wenn jemand die Karre eines AfDlers beschädigt“.

In dieser Tonart ging es im „Qualitätsmedium“ weiter. Die Linksextremistin erhielt die Gelegenheit, zur Menschenjagd auf politisch Andersdenkende – die als „Nazis“ beschimpft werden – aufzurufen. Auf die Frage „Muss ein AfDler Angst haben?“ antwortete Laquer: „Ja, Nazis sollten Angst haben. Wir, die außerparlamentarische Linke, werden die AfD jagen. Jetzt noch entschlossener.“ Dass angesichts dieser öffentlich zur Schau gestellten Menschenverachtung nicht schon längst ein „Kampf gegen links“ begonnen hat, beweist wie schlimm es um Freiheit und Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland bestellt ist.

 

[Text: B. T.; Bild: Frank C. Müller/wikimedia.org]