Vor den Präsidentenwahlen in den USA wurde behauptet, viele Anhänger von Donald Trump seien gewaltbereit und damit eine Gefahr für die Demokratie. Nun, nachdem der Republikaner zum 45. Präsidenten der USA gewählt wurde, gibt es tatsächlich Gewalt auf den Straßen vieler Städte. Und die Täter sind linke Trump-Gegner, die ihrer Zerstörungswut und ihrem Hass auf Polizisten als Symbole des Staates freien Lauf lassen. Dass die extreme Linke nicht bereit ist, demokratische Wahlen anzuerkennen, weil diese nicht das gewünschte Ergebnis gebracht haben, ist ein Phänomen, das aus Europa nur allzu gut bekannt ist.

Besonders schlimm ist die Lage in der kalifornischen Stadt Oakland. Der Sender NBC berichtet: „Die Bürgermeisterin von Oakland rief die Protestierenden auf, das Chaos zu beenden, nachdem drei Beamte der Polizei von Oakland verletzt, drei Polizeifahrzeuge beschädigt und 30 Leute verhaftet wurden, als eine Anti-Trump-Kundgebung mit Steinen, Flaschen, Feuerwerkskörpern und Brandflaschen in Gewalt umschlug.“ Nach Angaben der Polizei wurden insgesamt 40 Brände gelegt und mindestens 16 Geschäfte verwüstet.

Auch in Portland im Bundesstaat Oregon kommt es bei Anti-Trump-Kundgebungen zu Gewalt, die sich vorrangig gegen Polizisten richtet. Dazu eine Meldung der britischen BBC: „Einige Tausend Demonstranten versammelten sich im Zentrum der Stadt. Einige zertrümmerten die Scheiben von Geschäften und Autos, warfen Böller und zündeten Mülltonnen an. (…) Die Polizei in Portland beschuldigte einige Demonstranten, Baseballschläger zu tragen und sich mit Steinen zu bewaffnen. Es wurden Gegenstände auf die Polizei geworfen, welche die Leute aufforderte, auseinanderzugehen oder widrigenfalls verhaftet zu werden.“

 

[Text: B. T.; Bild: Twitter/photocorry]