Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz war lange Zeit eine beschauliche Kurstadt. Allerdings haben sich die Zeiten geändert. Denn kürzlich erließ das Ordnungsdezernat „eine Allgemeinverfügung, die ein Aufenthaltsverbot in Kirschsteinanlage, Fischerplatz und Schlosspark in der Zeit von 22.00 bis 6.00 Uhr beinhaltet“, wie auf der Internetseite der knapp 50.000 Einwohner zählenden Stadt zu lesen ist. Bei Zuwiderhandeln drohen Platzverweis oder eine Geldstrafe von bis zu 5.000 Euro.

Bemerkenswert ist die Begründung für das nächtliche Aufenthaltsverbot. Laut Ordnungsdezernent Udo Bausch gibt die Verfügung „uns die Möglichkeit, die in den Grünanlagen festgestellten Ruhestörungen und Aggressivität einzelner Personen und Personengruppen in der Nachtzeit umgehend zu unterbinden“. Bei wem es sich bei den „einzelnen Personengruppen“ handelt, soll freilich verschwiegen werden. Der öffentlich-rechtliche Sender SWR berichtet folgendermaßen über die Zustände in Bad Kreuznach: „Dort haben sich laut Stadt vor allem in den vergangenen Wochen immer wieder aggressive Männergruppen geprügelt und sich mit Messern und Baseballschlägern attackiert. Allein seit März hat es nach Polizeiangaben 34 Strafanzeigen gegeben.“

Unabhängige Medien wie die Epoch Times Deutschland nennen die Dinge hingegen beim Namen: „Die rheinland-pfälzische Kur-Stadt Bad Kreuznach, 40 Kilometer westlich von Mainz hat ein Afghanen-Problem.“ Und die Probleme mit den lieben Gästen von „Mutti Merkel“ bekommen vor allem die Einheimischen zu spüren. So liefen beim Stadtfest Mitte Juli „betrunkene und halbnackte afghanische Männer schreiend herum“. Und „nach einem Platzverweis versammelten sich die Afghanen bei der WC-Anlage, sodass sich die Festbesucher kaum noch auf die Toilette trauten“. Dennoch wird nicht gegen die importierten Kriminellen durch rigorose Abschiebungen in ihr Heimatland vorgegangen, sondern die Lebensqualität der Einheimischen eingeschränkt.

 

[Text: B. T.; Bild: Screenshot bad-kreuznach.de]