Der Bundestagswahlkampf geht in seine heiße Phase. Das zeigt sich auch daran, dass die Grünen ihre Maske fallen lassen und ihre intolerante Fratze gegenüber politisch Andersdenkenden zeigen. So machte Spitzenkandidat Cem Özdemir beim „Kleinen Parteitag“ der antideutsch eingestellten Linksaußenpartei einen regelrechten verbalen Amoklauf gegen die patriotische Alternative für Deutschland (AfD).

Wie im Bericht der ARD-„Tagesschau“ zur besten Sendezeit am Sonntagabend zu sehen war, meinte Özdemir, für die Grünen, die derzeit mit acht Prozent auf dem sechsten Platz liegen, sei der prestigeträchtige dritte Platz (den in Umfragen die AfD mit elf bis zwölf Prozent hält) möglich. Dann begann der Sohn türkischer Einwanderer mit einer regelrechten Beschimpfungsorgie gegen die AfD und rückte die Patrioten sogar in die Nähe des Nationalsozialismus: „In einer Woche könnte es sein, dass erstmals wieder Nazis in den Bundestag einziehen“.

Aber das war noch nicht alles, wie auf dem Mitschnitt der ARD zu sehen war. Denn der Gutmensch Özdemir hetzte gegen AfD weiter, und blieb dabei in der untersten Schublade: „Ist das kein Anlass zu sagen, es lohnt sich zu kämpfen, ist das kein Anlass zu sagen, wir wollen alles tun, dass diese Brut in diesem Land nichts zu sagen hat?“

Dass Özdemirs unglaubliche verbale Entgleisung gegenüber der AfD zu keinem Aufschrei jener führte, die sich Sorgen über das politische Klima in der Bundesrepublik Deutschland machen, sagt eigentlich alles über die Zustände in unserem Nachbarland aus. Man stelle sich nur vor, ein Spitzenvertreter der AfD hätte in einer Rede die Grünen als „Brut“ beschimpft…

 

[Text: B. T.; Bild: Sven Mandel / CC-BY-SA-4.0/wikimedia.org]