Der N-TV Redakteur Constantin Schreiber veröffentlichte Meldungen bzw. „postings“ von Moslems angesichts der Terroranschläge von Paris. Viele bedauern das Vorgefallene und fürchten nun mit den Islamisten in einen Topf geworfen zu werden. Nicht wenige aber bejubeln den Terror. Eine Meldung sticht exemplarisch hervor: „Wir saßen mit vielen Leuten zusammen, da sagte ein Mann aus Tartus (Westsyrien), wir müssten die Sache des islamischen Staates nun in den Westen tragen…“

Sicherlich werden die Mehrheit der Illegalen Einwanderer, die angeblich als Flüchtlinge zu uns gekommen sind, keine radikalen Dschihadisten sein, aber das müssen sie auch nicht, um bei uns für Angst und Chaos zu sorgen. Selbst wenn nur ein Prozent Anhänger des IS wären, wären das allein in Österreich 1.000 potentielle Terroristen in nur einem Jahr. Der oberste österreichische Verfassungsschützer Peter Gridling sagte jüngst: „Der Terror kann überall hinkommen. Wir wissen es nicht, wen es als Nächsten trifft.“ Die Aussage ist logisch, wenn man nicht einmal weiß wer und wie viel genau zu uns gekommen sind, kann man auch keine spezifische Bedrohung erkennen. Die geringe bis gar nicht vorhandene Bildung der moslemischen Einwanderer wird zu Arbeitslosigkeit und Frustration führen. Als Alternative Entfaltungsmöglichkeit wird oft die Fokussierung auf die Religion von Betroffenen selbst genannt. Daher ist es auch kein Zufall, dass vor allem die zweite und dritte Generation besonders für den Islamismus allfällig ist. Die Einwanderer aus dem Orient und Afrika sind nicht mit uns zu vergleichen, tut man es kommt leider negatives zu Tage.

Das deutsche Nachrichtenmagazin Fokus berichtete in diesem Zusammenhang: „Die Mehrheit von ihnen weist kein hohes Qualifikationsprofil auf: In internationalen Schulstudien liegen die mittleren Resultate dieser Länder bei 400 Punkten, das sind mehr als 110 Punkte weniger als in den USA oder Deutschland, was in etwa drei Schuljahren Kompetenzunterschied entspricht. Noch größer ist die Lücke in Afrika mit etwa viereinhalb Schuljahren. Schulleistungsstudien in Europa zeigen für Migrantenkinder, verglichen mit den Herkunftsländern, etwas günstigere Ergebnisse. Allerdings beträgt der Unterschied weiterhin mehrere Schuljahre.

Selbst in einer Elitegruppe, Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten, ist ein großer Unterschied erkennbar: Deren Kompetenzen liegen um zwei bis vier Schuljahre hinter denen vergleichbarer deutscher Ingenieurstudenten. Diese Ergebnismuster untermauert eine jüngst in Chemnitz durchgeführte Studie: Asylbewerber mit Universitätsstudium wiesen in mathematischen und figuralen Aufgaben einen Durchschnitts-IQ von 93 auf – ein Fähigkeitsniveau von einheimischen Realschülern.

 

 

Text: H. W.
Bild: ZZ-Archiv