Der langjährige deutsche SPD-Politiker und Zuwanderungskritiker Thilo Sarrazin schildert in seinem neuen Buch „Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, dass vor allem der Zuwanderungsislam die größte Gefährdung für das europäische Gesellschaftssystem darstellt.

Unter anderem sagt Sarrazin, dass der weitgehend konservative und reaktionäre Islam in Europa freiheitliches Denken, Gleichberechtigung, Geburtenkontrolle und wirtschaftlichen Erfolg massiv gefährdet. Liberale Muslime seien eine „winzige, hoffnungslose Minderheit“. Moslemische Gruppen in Europa haben ein überdurchschnittliches Bevölkerungswachstum. Gegenwärtig sind in der Bundesrepublik Deutschland acht Prozent der Bevölkerung Moslems, bei Kindern unter fünf Jahren aber bereits 15 Prozent, und in wenigen Jahren wird der Anteil der Moslems an der Gesamtbevölkerung bei 20 Prozent liegen. Zudem weist Sarrazin darauf hin, dass sich der Zuwanderungsislam als integrationsunfähig, rückständig und intolerant erweist.

Sein 2010 erschienenes Buch „Deutschland schafft sich ab“ wurde bekanntlich mit mehr als einer Million verkaufter Exemplare ein Bestseller, und sein neues Buch legt die Finger in Wunden, die von den etablieren Parteien und den Mainstream-Medien ignoriert werden. Neuerliche Versuche, Sarrazin aus der SPD auszuschließen, werden wie frühere scheitern.

[Text: A.M.; Bild: Wikipedia/Lesekreis; Lizenz: CC0 1.0]