In den Niederlanden ist der „Zwarte Tiet“, also der „Schwarze Peter“, den Inquisitoren der politischen Korrektheit schon lange ein Dorn im Auge. Denn der Begleiter des Sinterklaas, des niederländischen Nikolo, wird von Weißen dargestellt, die sich schwarz bemalen, was angeblich „rassistisch“ sei. Der „Zwarte Piet“ hat in den Niederlanden eine jahrhundertealte Tradition, und nun müssen die linken Kulturzerstörer eine Niederlage einstecken. Ein Gericht hat den Antrag von Gutmenschen abgewiesen, in den staatlichen Fernsehkanälen die Darstellung des „Zwarte Piet“ zu verbieten. Allerdings forderte der Richter eine nationale Debatte über diese Figur.

Die Gegner des „Zwarte Piet behaupten“, diese Figur verkörpere einen Sklaven und sei deshalb diskriminierend. Und mittlerweile haben sich sogar die unsäglichen „Vereinten Nationen“ in die niederländische Debatte eingemischt und behaupten, der „Zwarte Piet“ werde „von vielen Menschen afrikanischer Abstammung als Überbleibsel der Sklaverei wahrgenommen“. Zudem würden „sogar tiefverwurzelte kulturelle Traditionen keine diskriminierenden Praktiken und Vorurteile rechtfertigen“.

Tatsächlich handelt es sich beim „Zwarte Piet“ um den freundlichen Helfer des „Sinterklaas“, der zu Weihnachten die Geschenke bringt und gemäß den niederländischen Weihnachtsgepflogenheiten ist es fast unerlässlich, dass Piet ein schwarzes Gesicht bekommt. So erklärt der öffentlich-rechtliche Sender NTR, dass „einige Piets so oft durch den Kamin hinunter müssen, sodass sie richtig schwarz werden.“

[Text: B.T.; Bild: Wikipedia/Wouter Engler; Lizenz: CC BY-SA 4.0]