Die stolze Summe von 18 Milliarden Dollar spendete US-Spekulant George Soros der von ihm gegründeten „Open Society Foundation“ (OSF). Somit ist davon auszugehen, dass sich die fragwürdigen Aktivitäten der „Stiftung für eine offene Gesellschaft“ deutlich zunehmen werden. Denn die OSF spielte bei sogenannten „Farbenrevolutionen“ im östlichen Europa stets eine entscheidende Rolle, sei es beim Sturz des jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic oder beim Maidan-Putsch in der Ukraine, wo jeweils pro-amerikanische Regierungen an die Macht gespült wurden. 

Mittlerweile haben sich die Soros-Stiftungen krakenartig über den Erdball ausgebreitet. Die „New York Times“ zitierte Darren Walker, den Präsidenten der Ford-Stiftung, dahingehend, dass „es keinen Teil der Welt gibt, wo sie nicht dort ist“. Eine Ausnahme dabei ist Russland. In diesem Land ist die Open Society-Stiftung verboten, weil sie als „Bedrohung für die Grundlagen des verfassungsmäßigen Systems sowie für die Sicherheit“ angesehen wird. Dieses Verbot überrascht nicht, weil der Spekulant Soros als Putin-Hasser gilt.

Auch wenn in den Mitgliedstaaten der EU nicht mit subversiv herbeigeführten Regimewechseln zu rechnen, so ist die Milliardenspritze für die OSF dennoch nicht bedeutungslos. Denn mit der nunmehrigen finanziellen Potenz fällt es um ein Vielfaches leichter, die Masseneinwanderung nach Europa zu propagieren und zu fördern. Es ist daran zu erinnern, dass Soros im Jahr 2015 die EU-Staaten aufforderte, „in der vorhersehbaren Zukunft jährlich mindestens eine Million Asylwerber zu akzeptieren“. Während Soros, der mit Finanzwetten zu seinem Reichtum gelangte, vielen EU-Politikern als „Philanthrop“ gilt, hat Viktor Orbán dessen Absichten längst durchschaut. Ungarns Ministerpräsident sagte, Soros will ein „neues, vermischtes, moslemisiertes Europa“ schaffen.

Übrigens: Trotz der 18-Milliarden-Dollar-Spende muss Soros nicht am Hungertuch nagen. So schätzt das US-Magazin „Forbes“ das Vermögen des Spekulanten auf insgesamt 23 Milliarden Dollar.

[Text: B. T.; Bild: Jeff Ooi, LensaMalaysia.com/Wikimedia.org]