Nun können auch die bundesdeutschen Systemmedien nicht mehr verschweigen, dass die Gäste von „Mutti Merkel“ die Kriminalität nach oben treiben. Erstaunt stellte in der „Heute“-Sendung des ZDF vom 2. Jänner die Moderatorin Marietta Slomka fest, dass eine im Auftrag des Bundesfamilienministeriums erstellte neue kriminologische Studie, welche die Straftaten sogenannter Flüchtlinge in Niedersachsen untersucht hatte, ergab, dass als eine Folge der Zuwanderung in den Jahren 2015 und 2016 die Zahl der Gewaltdelikte „tatsächlich gestiegen“ ist. Offenbar hatte bei der Moderatorin bislang die Gutmenschlichkeit die Sehkraft auf die bundesdeutsche Realität getrübt.

In dem Beitrag wurde ausdrücklich festgehalten, dass die Zahlen der Studie, die unter anderem von Christian Pfeiffer, dem ehemaligen Leiter Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, repräsentativ sind. Demnach ging in Niedersachsen, wo die Daten dem Bundesdurchschnitt entsprechen, die Zahl der Gewaltdelikte im Zeitraum von 2007 bis 2014 kontinuierlich um 21,9 Prozent zurück. Dann kam es jedoch zu einer Trendumkehr: Zwischen 2014 und 2016 war eine Zunahme der Gewaltdelikte um 10,4 Prozent zu verzeichnen. Und dieser Anstieg ist zu 92,1 Prozent den „Flüchtlingen“ zuzurechnen.

Des Weiteren heißt es in dem Bericht, dass „besonders eine Gruppe ist immer wieder polizeiauffällig“, nämlich die „männlichen 14 bis 30-jährigen Flüchtlinge“. Im Jahr 2016 wird diese Gruppe für zwei Drittel der Fälle der aufgeklärten Gewaltkriminalität der Asylmissbraucher in Niedersachsen verantwortlich gemacht.

Die ausländischen Straftäter kommen „überwiegend aus muslimischen Ländern, die von männlicher Dominanz geprägt sind“. Mit diesem Einwurf an politischer Korrektheit wird die Asylwerberkriminalität relativiert. Nicht der einzelne ist für sein Handeln verantwortlich, sondern die in der Heimat herrschende „männliche Dominanz“. Zudem wird im Bericht des Staatssenders darauf hingewiesen, dass die jungen Merkel gewaltbereiter sind, wenn sie sich in Gruppen zusammentun.

[Text: B. T.; Bild: Screenshot https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal]