Die etablierten Medien haben ein Problem mit der Kriminalstatistik des Innenministeriums für das Jahr 2016. Demnach wurden zwischen Bodensee und Neusiedler See 537.792 gerichtlich strafbare Handlungen angezeigt. Von der Polizei ausgeforscht werden konnten 270.160 Tatverdächtige, und von ihnen waren 164.609 Inländer und 105.551 Ausländer. Ausländer werden also öfters kriminell als österreichische Staatsangehörige.

Vor allem aber ist in den vergangenen zehn Jahren die Ausländerkriminalität geradezu explodiert, wie das Innenministerium festhält: „Die Anzahl der fremden Tatverdächtigen an der Gesamtkriminalität ist gegenüber 2015 um 13,7 Prozent gestiegen, es ist der höchste Wert der letzten zehn Jahre (2007: 57.300 fremde Tatverdächtige).“ Und bei den Asylwerbern stieg die Zahl der Tatverdächtigen binnen eines Jahres um 54,2 Prozent von 14.458 auf 22.289. Aufgeteilt nach Nationalitäten führen Afghanen (5.072 Tatverdächtige) vor Algeriern (2.999) und Marokkanern.

Dank der Masseneinwanderung aus kulturfremden Ländern war 2016 bei den Sexualdelikten ein Anstieg um 15 Prozent zu verzeichnen. Im Sicherheitsbericht des Innenministeriums ist in Bezug auf die „Werte“ der Kulturbereicherer zu lesen: „Menschen, die aus anderen Kulturkreisen nach Österreich gekommen sind, sind mit dem hiesigen Werte- und Kulturverständnis sehr häufig wenig bis gar nicht vertraut. Dies gilt in besonderem Maße auch für den Umgang mit Sexualität.“

Doch die dramatische Zunahme der Ausländerkriminalität wird, so gut es geht, verharmlost. So würden Asylwerber hauptsächlich leichte Körperverletzungen verüben, Ladendiebstähle begehen oder mit Rauschgift handeln. Und bei den Diebstählen läge in drei Viertel aller Fälle der Schaden ohnedies unter 250 Euro. Also alles paletti, so die Systemmedien. Da wird lieber nicht erwähnt, dass bei Einbrüchen in Wohnungen und Wohnhäuser, unter denen die Opfer mitunter sehr lange psychisch leiden, 342 inländischen Tatverdächtigen 1.715 Ausländer gegenüberstehen.

Und wer fürchtet, von einem Asylanten niedergestochen zu werden, der kann beruhigt sein. Bei fast drei Viertel der von einem Asylwerber verübten Gewalttaten ist das Opfer ein Ausländer. Das hängt damit zusammen, dass es vermehrt zu gewaltsam ausgetragenen Konflikten zwischen verschiedenen Ethnien, etwa zwischen Tschetschenen und Afghanen, kommt. Österreich importiert sich also mit der Masseneinwanderung inter-ethnische Konflikte.

 

[Text: B. T.; Bild: BMI, Maria Rennhofer-Elbe]