Einmal mehr wird deutlich, dass die Österreichische Hochschülerschaft die Zwangsbeiträge der heimischen Studenten für linke Propaganda verschwendet. Wie der „Standard“ berichtet, betrafen laut einer Analyse der ÖVP-nahen Studentenfraktion Aktionsgemeinschaft (AG) von insgesamt 197 untersuchten Presseaussendungen der ÖH Uni Wien 121 nicht studentische oder hochschulpolitische Anliegen. Die Aussendungen wurden über das kostenpflichtige Original-Textservice der Austria Presse Agentur veröffentlicht.

Die ÖH der Universität Wien, die von einer linkslinken, aus Gras (Grüne), VSStÖ (SPÖ) und der kommunistischen Liste KSV-Lili bestehenden Koalition geführt wird, verschickte für insgesamt 23 verschiedene linke Organisationen Presseaussendungen. Am häufigsten (28 Mal) das „Refugee Camp Vienna“, einer besonders radikalen Organisation der heimischen Asyl-Lobby. Das „Refugee Camp Vienna“ spielte eine führende Rolle bei der Besetzung der Wiener Votivkirche im Winter 2012/13, als sogenannte Flüchtlinge versuchten, von der Republik Österreich ein Bleiberecht zu erpressen.

Ein offenes Ohr bei der ÖH der Uni Wien finden auch linksextreme und kommunistische Gruppen, die offenkundig ein Problem haben, sich von politischer Gewalt abzugrenzen. So wurden Presseaussendungen für die „Offensive gegen rechts“, das „NOWKR-Bündnis“, die „Autonome Antifa Wien“ oder die „Plattform Radikale Linke“ bezahlt. Dass die ÖH der Uni Wien mit den Zwangsbeiträgen der Studenten offen Österreich-feindliche Organisationen unterstützt, zeigt der Facebook-Eintrag der „Autonomen Antifa Wien“ vom 19. März: „Gestern wurde während einer antirassistischen Demo in Athen die Österreichische Botschaft mit Farbbeutel angegriffen! Gut so! Ist doch Österreich federführend an der Verschärfung der mörderischen Abschottungspolitik der EU beteiligt.“

 

[Text: B. T.; Bild: ÖH]