Äußert sich jemand gegen die in Massen zu uns strömenden Einwanderer, so sprechen die etablierten Medien von Hass-Postings, ausländerfeindlichen Aussagen oder rassistischen Parolen. Egal, welche Kritik an Ausländern geübt wird, sie wird grundsätzlich verdammt. Als Mitarbeiter des Roten Kreuzes verliert man dann auch schnell seinen Job – wie jüngst in Niederösterreich – wenn man nicht „tolerant“ genug ist und meint, dass die wenigsten der sogenannten Asylwerber, die zu uns kommen, tatsächlich solche sind, sondern vielmehr gewöhnliche Einwanderer, die auf unsere Sozialleistungen spekulieren. Wenn nun auch Alpenvereinsmitglieder kritisieren, dass man jetzt für Asylanten geführte Bergtouren ermöglicht, so verzichtet derzeit der ÖAV noch auf rechtliche Schritte.

Aber wen wundert es, wenn die Wortwahl nicht immer die feinste ist. Immer häufiger werden Einheimische durch die Flut der meist ungebildeten, kulturell völlig anders „gepolten“ Zuwanderer in ihrem Leben beeinträchtigt. Lautes Verhalten, respektlose Burschen und Halbwüchsige bis hin zu kriminellen Übergriffen sind in Wirklichkeit vielerorts bereits an der Tagesordnung. Warum wohl wollen Leute unbedingt aus Traiskirchen wegziehen, auch wenn sie für ihre wertlos gewordenen Häuser nichts mehr bekommen? Wohl nicht, weil sie das Zusammenleben mit Scheinasylanten so toll finden. Lässt man aber seinem Frust freien Lauf, ist schnell der Staatsanwalt zur Stelle und die Toleranten schreien nach drakonischen Strafen. Und so werden zunehmend die Antidiskriminierungsgesetze zu unserer neuen Inquisition.

 

H. W.

 

 

(Bild: B. T.)