An der serbisch-ungarischen Grenze kam es zu Krawallen, als sogenannte Flüchtlinge versuchten, mit Gewalt die Grenzsperren zu überwinden, um illegal nach Ungarn zu gelangen. Die Einhaltung nationaler und europäischer Gesetze scheint für Teile der illegalen Migranten kein Thema zu sein. Insgesamt besteht somit ein erhebliches Sicherheitsrisiko, das aus Gründen der politischen Korrektheit beharrlich verschwiegen wird.

Wie unverschämt sich manche der angeblich „Schutzsuchenden“ verhalten, zeigt auch ein Vorfall in St. Kanzian in Kärnten. Dort sind 20 Asylanten in einen Hungerstreik getreten, weil ihnen keine Pässe ausgehändigt wurden, sondern, wie es das Gesetz vorsieht, Fremdenkarten. Darüber hinaus beklagen sie sich, dass sie nicht monatlich 2.000 Euro netto Taschengeld erhalten. Dankbarkeit für die Aufnahme in Österreich sieht anders aus, nun zeigen sie ihr wahres Gesicht.

 

A. M.

 

 

(Bild: Tommaso Della Longa/IFRC)