Das Geschreibsel der Lügenpresse über angebliche Flügelkämpfe innerhalb der Alternative für Deutschland (AfD) nehmen immer weniger Wähler ernst. Im Gegenteil, die patriotische Partei erfreut sich weiteren Zuspruchs. Wie eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa unter 2.054 Bundesdeutschen ergeben hat, käme die AfD, wenn am Sonntag Bundestagswahlen wären, auf 14 Prozent. Das ist ein Prozent mehr als die Grünen und drei Prozent mehr als die Partei „Die Linke“. Die FDP liegt bei acht Prozent und wäre damit wieder im Bundestag vertreten.

Während die AfD in den Umfragen zulegen kann, geht es mit CDU und CSU bergab. Die beiden Unionsparteien kommen gemeinsam auf gerade einmal 30 Prozent, was gegenüber der Vorwoche einen Verlust von einem Prozentpunkt bedeutet. Immer weniger Bundesbürger können sich also für die verantwortungslose „Refugee welcome“-Politik begeistern. Nicht aus dem Dauertief herauskommt die SPD, der kleinere Koalitionspartner. Die Genossen liegen in der Insa-Umfrage bei nur noch 19 Prozent.

Alles deutet darauf hin, dass sich der Aufwind der AfD trotz der Hetz- und Verleumdungskampagne des politischen und medialen Establishments fortsetzen wird. Zum einen ist hier das Asyl- und Einwanderungschaos zu nennen, zum anderen die Brexit-Abstimmung in Großbritannien. Das Votum der Briten zeigt, dass in der Europäischen Union nicht alles in Stein gemeißelt ist, was wiederum die Alternative für Deutschland in ihrem EU-kritischen Kurs bestätigt.

 

[Text: B. T.; Bild: Harald Bischoff/wikimedia.org]