Die Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg durch mehrere Asyl-Einwanderer aus Syrien hat über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus für Entsetzen und Empörung gesorgt. Entlarvend ist, wie Vertreter der Sicherheitsbehörden auf dieses Verbrechen reagieren. „Wir müssen uns klarmachen, dass in einer offenen Gesellschaft nicht jedes Delikt zu verhindern ist“, sagte Bernhard Rotzinger, der Polizeipräsident von Freiburg im Breisgau, dem Magazin „Der Spiegel“. Mit anderen Worten: Die Bevölkerung, insbesondere der weibliche Teil, muss sich darauf einstellen, dass es wohl gehäuft zu „Einzelfällen“ kommen wird wie eben der Gruppenvergewaltigung der 18-Jährigen.

Aber Rotzinger hat auch einen Rat für Frauen parat: „Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen.“ Natürlich ist der Konsum von Drogen entschieden abzulehnen. Aber der Konsum von Alkohol – in Maßen – ist Teil unserer Kultur. Und dieser Teil unserer Kultur soll nun für Frauen – wenn sie nicht Opfer testosterongesteuerter Merkel-Gäste werden wollen – in den privaten Bereich zurückgedrängt werden.

Irgendwie scheint Rotzinger auf den Spuren der Kinderbuchfigur Pippi Langstrumpf – „ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt – zu wandeln. So stellt er fest, dass es „seit 2016 eine höhere Anzahl angezeigter sexueller Übergriffe gibt“. Die Ursache dafür ist für den Polizeipräsidenten nicht die Masseneinwanderung junger Männer aus einem Kulturkreis, in welchen die Frau nichts zählt, sondern angeblich das vor zwei Jahren verschärfte Strafrecht und eine gewachsene Sensibilität.

[Text: B.T.; Bild: Wikipedia/Alliance française de Wuhan; Lizenz: CC BY-SA 3.0 ]