Die Balkanroute erfreut sich bei illegalen Einwanderern wieder größerer Beliebtheit. Wie aus den Zahlen des UNO-Flüchtlingshilfswerks UNHCR hervorgeht, erreichen derzeit täglich rund 300 ungebetene Gäste Serbien. 186 von politisch korrekten Medien als „Flüchltinge“ Bezeichnete erreichen täglich Ungarn und 111 illegale Einwanderer erreichen täglich Österreich.

Das Ausmaß der illegalen Masseneinwanderung nach Mitteleuropa wäre aber weitaus größer, wenn Ungarn nicht vorbildliche Maßnahmen zum Schutz seiner Grenze getroffen hätte. Ende Mai wurde bekannt, dass Ungarn mit einer Verstärkung der Grenzanlagen zu Serbien begonnen hat. Immer wieder beschädigen Zivilinvasoren aus dem Orient vorsätzlich das öffentliche Eigentum, indem sie ein Loch in den Grenzzaun schneiden, um so von Serbien aus illegal nach Ungarn und damit in die EU gelangen zu können.

Während es auf der Balkanroute im Vergleich zum Vorjahr relativ ruhig ist, kommen immer mehr illegale Einwanderer von Libyen übers Mittelmeer nach Italien. Laut „Deutsche Wirtschaftsnachrichten“ kommen in unserem südlichen Nachbarland „täglich 3.645 Flüchtlinge an“. Auf das Monat hochgerechnet bedeutet das rund 100.000 illegale Einwanderer, von denen nur die wenigsten in Italien bleiben und sich die meisten nach Norden, also in Richtung Österreich oder Bundesrepublik Deutschland aufmachen, wo nicht nur eine von der Obrigkeit diktierte „Willkommenskultur“ herrscht, sondern auch ein großzügiges Sozialsystem wartet.

Insgesamt ist davon auszugehen, dass die Masseneinwanderung nach Mitteleuropa heuer ähnliche Dimensionen haben wird wie im Vorjahr.

 

[Text: B. T.; Bild: ZZ-Archiv]