30 Männer und eine Frau müssen sich ab 5. September vor einem Gericht in der nordenglischen Stadt Huddersfield verantworten. Wie die zuständige Polizei der Grafschaft West Yorkshire mitteilt, werden den Angeklagten länger zurückliegende Sexualstraftaten vorgeworfen, die sich zwischen 2005 und 2012 ereigneten und fünf Frauen betreffen. Wie zugleich erklärt wird, handelt es sich bei den „Frauen“ eigentlich um Unmündige und Jugendliche: „Die Verbrechen wurden an ihnen in Gebiet Huddersfield verübt, als sie Kinder waren und ereigneten sich mutmaßlich, als die Frauen zwischen zwölf und 18 Jahren alt waren.“ Bei den Verbrechen geht es unter anderem um Vergewaltigung und Kinderhandel.

Die Polizei auch eine Liste mit den Namen von 19 der insgesamt 31 Angeklagten und bei einen handelt es sich durchwegs um moslemische Einwanderer. So heißt es etwa: „Mohammed Sajjid, 31 Jahre alt, aus Huddersfield, wird wegen Vergewaltigung eines Mädchens im Alter von 13 bis 15 Jahren in vier Fällen, der Vergewaltigung eines Mädchens unter 13 Jahren angeklagt.“ Die Namen der weiteren zwölf Angeklagten, denen schwere Sexualverbrechen an Minderjährigen vorgeworfen werden, dürfen aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich in England ein Kinderschänderring mit moslemischen Migrationshintergrund vor Gericht verantworten muss. In noch guter Erinnerung ist der Skandal von Rotherham. Schätzungen zufolge wurden in dieser englischen Stadt zwischen 1997 und 2013 rund 1.400 Kinder, vornehmlich weiße Mädchen, von Einwanderern aus Pakistan sexuell missbraucht. Die Behörden hatten davon Kenntnis, unternahmen aber nichts, weil sie sich vor der Rassismuskeule fürchteten.

[Text: B.T.; Bild: Wikipedia.org/Richard Harvey; Lizenz: CC BY-SA 3.0]