Während Alexander Van der Bellen im Wahlkampf zur Bundespräsidentenwahl „Heimat“ plakatiert, zeigen die Grünen wieder einmal ihre österreichhassende Grundeinstellung. So bezeichnete Grünen-Chefin Eva Glawischnig bei der gestrigen Sondersitzung des Nationalrates zu den Enthüllungen der sogenannten „Panama Papers“ Österreich als „Schurkenstaat“. Ihrer Meinung nach habe Österreich in der Vergangenheit zu wenig im Kampf gegen die internationale Geldwäsche getan, weshalb unser Land gemeinsam mit der Schweiz und Luxemburg „das Panama des europäischen Kontinents“ gewesen sei und damit in Sachen Geldwäsche zu den „Schurkenstaaten“ gezählt habe. Für diese unglaubliche Entgleisung erhielt Glawischnig einen Ordnungsruf.

Klare Worte zur Österreich-Beschimpfung Glawischnigs und zum Schweigen Van der Bellens findet FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl: „Allzu weit her dürfte es bei den Grünen mit der plakatierten Heimatliebe nicht her sein, wenn die Grüne Parteichefin Österreich im Parlament als ‚Schurkenstaat‘ bezeichnet.“ Zudem vermisst Kickl „den Aufschrei des neuerdings heimatverliebten Grünen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen, der schließlich Präsident des von seiner Parteikollegin als Schurkenstaat bezeichneten Österreich werden will.“

Glawischnigs „Schurkenstaat“-Sager ist ein weiterer Beweis für den Hass der Grünen auf Österreich. Es sei daran erinnert, dass vor ein paar Jahren die Jungen Grünen, als Van der Bellen Parteiobmann war, mit Heimat-Beschimpfungen wie „Wer Österreich liebt, muss scheiße sein“ aufhorchen ließen. Van der Bellen tut dies ab mit Aussagen wie „Na ja, das sind die Jungen“.

 

[Text: B. T.; Bild: Bernhard Zofall/Parlamentsdirektion]