In der Nacht auf Mittwoch wurden im 8. Wiener Bezirk, der Josefstadt, vier Schüsse auf ein Fenster eines Studentenheimes abgegeben und eine weitere Fensterscheibe durch Schläge demoliert.

Verletzt wurde niemand, da es sich einerseits um Sicherheitsglas handelt und andererseits sich die meisten dort wohnenden Studenten in den Ferien befinden.

Die herbei geholte Polizei fahndet nach dem Täter. Vermutet wird er im grünen-linksradikalen Milieu.

Ziel des Anschlags war das Studentenheim der Wiener akademischen Burschenschaft Teutonia. Dieses Haus war schon in der Vergangenheit Ziel einer Reihe von Sachbeschädigungen, zu denen sich die „Antifa“ bekannt hat.

Aktivisten dieser linksextremen Gruppe treten auch immer wieder bei Demonstrationen in aggressiver zerstörerischer Form auf. So beispielsweise bei den „Demonstrationen“ gegen den Akademikerball, wo es immer wieder zu Zerstörungen von Geschäftslokalen oder Autos kommt, und wo auch vor tätlichen Angriffen nicht zurückgeschreckt wird. Organisiert wurden letztes Jahr diese Exzesse über die Internetplattform der Grünen Studenten. Die Distanzierungen von Glawischnig und Van der Bellen blieben kaum mehr als halbherzig.

 

 

[Text: W. T.; Bild: Erhart]