In Köln wurden dieser Tage drei Urteile gegen Nordafrikaner aus dem orientalischen Mob der Silvesternacht gefällt. Die lächerlichen Strafen der deutschen Amtsrichter sind allesamt auf Bewährung ausgesetzt. Für den Raub eines Mobil-Telefons hat ein junger Marokkaner lediglich 100 € zu bezahlen. Somit wird das Schwarzfahren in einem öffentlichen Verkehrsmittel in Wien härter bestraft als Straßenraub in Köln, denn hier sind immerhin mindestens 103 € an Bußgeld zu bezahlen.

In welcher Weise derartige Urteile junge Einwanderer, die oft aus den Slums ihrer Heimatländer stammen, abschrecken sollen, wissen nur linksradikal sozialisierte Alt-Achtundsechziger der deutschen Justiz. Ähnlich wie bei uns werden gerade jene Verbrechen, die gehäuft von Fremden begangen werden, geradezu absurd gering „bestraft“. Die Wirkung auf die Täter ist fatal. Die Reaktionen des Justizsystems kommen einer Aufforderung gleich, in ihrer Verbrecherkarriere erst so richtig durchzustarten, denn bei einem so geringen Risiko kann kaum etwas schief gehen.

Noch günstiger gab es Handydiebstahl übrigens noch im Jänner. Damals wurden zwei Marokkaner zu einer Woche(!) Arrest verurteilt und das, obwohl nach Zeugenaussagen mindestens einer von den beiden auch in einer Gruppe war, die Frauen zu Silvester sexuell bedrängt haben, und der andere wegen Körperverletzung und Diebstahls bereits amtsbekannt war. „Für uns Polizisten sind solche Urteile vollkommen unverständlich“, sagte damals der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, Erich Rettinghaus. Bedanken sollte er sich bei der Politik und dem von ihr seit Jahrzehnten den Linken überlassenem Justizapparat.

Übrigens: Einer der damals zu einer Woche verurteilten Marokkaner gilt inzwischen als Hauptverdächtiger in einem Fall massiver sexueller Nötigung der Silvesternacht. Ein Opfer hat den Asylwerber zweifelsfrei identifiziert. Doch mittlerweile ist er - „vollkommen überraschend“ - natürlich längst untergetaucht.

 

[Text: H. W.; Bild: Thomas Wolf/wikimedia.org]